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Kulturhauptstadt Europas 2010

Das Ruhrgebiet ist Kulturhauptstadt Europas 2010 geworden. Endlich,  nach langer Bewerbungsphase ist es soweit.

FörderturmSeit den Anfängen in den 1990er zeigten die Einwohner und Unternehmen des Ruhrgebiets großes Engagement um das Ruhrgebiet kulturstrukturell zu fördern. Sie riefen zum Beispiel Ereignisse wie das Klavierfestival Ruhr oder die Ruhrtrinale ins Leben.Im Jahr 2001 letzendlich beschloss die Kulturdezernentenkonferenz im Regionalverband sich um den Titel „Kulturhauptstadt“ zu bewerben. Die Bewerbungsphase dauerte 3 Jahre und stand unter dem Motto „Wandel durch Kultur - Kultur durch Wandel“. Essen bewarb sich als Bannerträger der 53 Revierstädte und wurde 2004 von der NRW-Jury als Kandidat ausgewählt. Essen konkurrierte national mit 9 anderen Städten darunter waren:


Bremen, Lübeck, Potsdam, Görlitz und Regensburg.

Im darauf folgenden Jahr 2005 stand im März fest, dass Deutschland im Wettbewerb der Kulturhauptstadt Europas 2010 durch Essen und Görlitz vertreten sei. Die Bewerbungsunterlagen wurden im Januar 2006 bei der EU-Kommission eingereicht. Einige Monate später gab die Jury, bestehend aus EU-Gremien offiziell bekannt, dass „Essen für das Ruhrgebiet“ zur zur Kulturhauptstadt ernannt worden sei.Puppe die ein Shirt und Einen String Tanga der Ruhrpott-Kollektion trägt


Angespornt durch den langen aber dennoch erfolgreichen Bewerbungsprozess und die Nominierung sind im Ruhrgebiet viele sich selbst ergänzende Projekte entstanden. Es haben sich Netzwerke und Initiativen zwischen den einzelnen Städten im Revier gebildet. Die Anzahl an Kooperationsprojekten zwischen den Städten wuchs.
Um diese Kräfte zu zentralisieren und leiten, wurde im Dezember 2006 die Ruhr.2010 GmbH in Essen gegründet und bereitet inzwischen die Umsetzung des Kulturhauptstadtjahres 2010 vor.


Die neue RuhrpotsilouetteAllerdings entstand auch eine andere Idee um die Werte von damals wieder zu etablieren. Dies sind Werte wie Kameradschaft, Zugehörigkeit und Verlässlichkeit, welche durch verschiedene Modemarken vermittelt werden sollen. Eine davon ist die Ruhrpott-Kollektion, die bereits für das Jahr der Kulturhauptstadt 2010 eine neue Kollektion griffbereit hat. Mit Motiven wie Kultur-, Industrie- und Baudenkmäler des kompletten Ruhrgebiets, so präsentiert sich das Sortiment der Ruhrpott-Kollektion.

Cap aus der RuhrpottkollektionZum Beispiel das Gasometer in Oberhausen, die Zeche Zollverein und diverse andere kulturorientierte Symbole des „Ruhrpotts“. Mit dem Motto: “Kleidung produziert im Ruhrpott und produziert für den Ruhrpott und all seine Fans“, werden von T-Shirts, Kapuzen-Sweater, Poloshirts bis hin zu Caps und Unterwäsche angeboten.

Eine Auswahl an unterschiedlichen Anschauungen finden Sie unter "Mehr dazu im Netz"




 Mehr dazu im Netz
 - Ruhrpott-Kollektion - Kultur zum anziehen

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